Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. wei

Zertifikat Great Place to Work

Great Place to Work® zertifiziert impavidi als “attraktiven Arbeitgeber”. wei

impavidi stellt sich vor.

Aktuelles

26.11.2020: Neue BAIT verschärft IT-Sicherheitsanforderungen.

IT-Sicherheit

Cybersicherheit ist eine zentrale Anforderung an die IT der Kreditinstitute. Um sich vor Cyberangriffen schützen zu können, ist ein sicherer IT-Betrieb zur Gewährleistung eines kontinuierlichen Geschäftsbetriebs von grundlegender Bedeutung. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank haben ihr Rundschreiben zu den Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) auf den Prüfstand gestellt.

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16.11.2020: Die 6. MaRisk Novelle - ein Dauerbrenner im Risikomanagement

Lupe, Münzen und Kurse

Haben Kreditinstitute gerade die Umsetzung der Anforderungen der im Jahr 2017 novellierten Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) abgeschlossen, beginnen nun die Anstrengungen von Neuem. Den Instituten bleibt keine Zeit durchzuatmen. Am 26.10.2020 wurde die Konsultation zum Entwurf der Neufassung des Rundschreibens 09/2017 (BA) – MaRisk eröffnet.

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05.11.2020: Die Abwehr von Cyberangriffen erfordert strengere Regeln für IT-Dienstleister und Finanzinstitute.

IT-Sicherheit

Im Finanzsektor spielen die Technologieunternehmen sowohl als Anbieter für Finanzdienstleistungen als auch als IT-Anbieter für die Kreditinstitute ein immer wichtigere Rolle. Daneben steigen die Abhängigkeit des Finanzsektors von Software und digitalen Prozessen und dementsprechend die Risiken im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Da Kreditinstitute über eine Fülle an wichtigen Personen- und Finanzdaten verfügen, sind sie in der Vergangenheit mehr zur Zielscheibe von Cyberangriffen geworden. Damit diese Risiken abgemildert werden können, müssen alle Teilnehmer am Finanzsystem entsprechende Vorkehrungen treffen. Aus diesem Grund hat die EU-Kommission am 24. September 2020 im Rahmen ihres „Digital Finance Packages“ einen Rechtsakt zur digitalen Betriebsstabilität (Digital Operational Resilience Act – DORA) vorgeschlagen.

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31.10.2020: Das Risikoreduzierungsgesetz geht auf die Zielgerade.

Risikoreduzierungsgesetz

Bei der nationalen Umsetzung des Risikoreduzierungspakets (RRP/ EU-Bankenpaket) steuert Deutschland auf die Zielgerade zu. Allerdings liegen noch vereinzelte Holpersteine im Weg, die zeitnah beseitigt werden müssen. Am 08. Oktober 2020 wurde der von der Bundesregierung eingebrachte Gesetzesentwurf zur Reduzierung von Risiken und zur Stärkung der Proportionalität im Bankensektor (Risikoreduzierungsgesetz – RiG) im Bundestag diskutiert. Zurzeit liegt der Gesetzesentwurf dem Finanzausschuss zur Beratung vor. Zur Finalisierung des Gesetzesentwurfes müssen die Stellungnahmen verschiedener Akteure hinzugezogen werden.

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29.10.2020: EBA zeigt, wo die regulatorische Reise im Jahr 2021 hingeht.

ArbeitsmappenNoch im Sommer hatte die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) ihr aktuelles Arbeitsprogramm 2020 wegen der Auswirkung der Corona-Pandemie auf den Finanzsektor angepasst. Am 30. September 2020 präsentierte sie nun ihr neues Arbeitsprogramm mit den Aufsichtsprioritäten für das kommende Jahr.

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30.09.2020: Corona-Update – Die Aufsicht kommt den Kreditinstituten weiter entgegen.

Schreibmaschine und Blatt mit TextDie im Zuge der Corona-Pandemie umgesetzten Maßnahmen wurden nochmals ausgedehnt bzw. angepasst. In unserem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick, welche Corona-bedingten Maßnahmen die Aufsichtsbehörden im vergangenen Monat beschlossen haben, die sowohl zur Entlastung der Banken beitragen sollen, aber auch den Banken neue Pflichten auferlegen.

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