Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. wei

Zertifikat Great Place to Work

Great Place to Work® zertifiziert impavidi als “attraktiven Arbeitgeber”. wei

impavidi stellt sich vor.

Aktuelles

02.07.2020: Die Zertifizierung eines dienstleistungsbezogenen internen Kontrollsystems (IKS) ist für IT-Dienstleister der Schlüssel zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit Banken.

Schließfaecher mit Schluessel

Auch im Jahr 2020 bleibt das Thema Auslagerung für Banken interessant. Die anhaltende Niedrigzinsphase, für die auf Grund der aktuell weltweit aufgesetzten Konjunkturpakete auch kein Ende in Sicht zu sein scheint, im Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Abschwung und der drohenden Rezession, zwingt Banken weiterhin dazu, Kosten zu sparen und sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Für spezialisierte Dienstleister bieten sich hier Chancen. Um diese auch nutzen zu können, sollten sich Unternehmen auf die Anforderungen der Banken einstellen und Vorbereitungen treffen.

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25.06.2020: Corona-Update – Lockerungsmaßnahmen werden verlängert.

Corona Update

Zu Beginn der Corona-Pandemie hatten sich die Ereignisse überschlagen: Aufsichtsbehörden und Mitgliedstaaten der EU haben eine Vielzahl an Lockerungsmaßnahmen zur Entlastung der Kreditinstitute getroffen, um die negativen Auswirkungen von Covid-19 auf die Finanzstabilität zu reduzieren. Nun ist die Corona-Krise in eine neue Phase eingetreten. Erhalten Sie einen Überblick, welche neuen Lockerungsmaßnahmen im vergangenen Monat beschlossen wurden bzw. welche Maßnahmen über das geplante Maß weitergeführt werden sollen.

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10.06.2020: Institute müssen spezielle Melde- und Offenlegungspflichten zu Zahlungsmoratorien erfüllen.

Zahlungsmoratorium

Während der Corona-Krise wurden zahlreiche aufsichtliche Maßnahmen zur Entlastung der Kreditinstitute ergriffen, um die Versorgung der Realwirtschaft mit Liquidität sicherzustellen. Diese eingeführten Maßnahmen haben zu einigen Informationsdefiziten im aufsichtsrechtlichen Meldewesen und in der Offenlegung geführt. Um diese Informationslücke zu schließen, entwickelte die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) Leitlinien zur aufsichtlichen Meldung und Offenlegung von Engagements (EBA/GL/2020/07), die den Maßnahmen unterliegen, welche zur Bewältigung der Corona-Krise umgesetzt wurden. Sie wurden am 02.06.2020 veröffentlicht.

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10.06.2020: Bankenverbände fordern Nachjustierungen beim Risikoreduzierungsgesetz.

Risikoreduzierungsgesetz

Um den europäischen Finanzsektor widerstandfähiger zu machen und die internationalen Vorgaben des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht in EU-Recht umzusetzen, wurde das Risikoreduzierungspaket (RRP/ EU-Bankenpaket) im Juni 2019 vollendet. Die im Risikoreduzierungspaket angegebenen Richtlinienänderungen, insbesondere die der CRD V und der BRRD II, müssen bis Ende des Jahres 2020 in nationales Recht der europäischen Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Demzufolge stellte das Bundesministerium für Finanzen am 17.04.2020 einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Reduzierung von Risiken und Stärkung der Proportionalität im Bankensektor (Risikoreduzierungsgesetz – RiG) zur Konsultation.

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29.05.2020: Verschiebung der angekündigten Beschränkungen bei Wohnimmobilienfinanzierungen

Register

Ende 2019 eröffnete das Bundesministerium der Finanzen (BMF) Konsultationen zu zwei Referentenentwürfen, die für die Kreditinstitute erhöhte und zum Teil neue Anforderungen im Meldewesen und bei der Vergabe von Wohnimmobilienkrediten bedeuten würden. Nun soll es beim Erlass beider Verordnungen zu Verzögerungen kommen.

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28.05.2020: Kreditinstitute müssen ab 2021 Klimarisiken berücksichtigen.

Nachhaltigkeit

Die Folgen des Klimawandels und der Umweltzerstörung bergen eine der größten Gefahren für die Weltwirtschaft sowie für das Finanzsystem. Umwelt- und Klimarisiken dominierten in den letzten 3 Jahren den Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrer Risikokonstellation im Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism – SSM) Klimarisiken als einen wesentlichen Risikofaktor für das europäische Finanzsystem identifiziert. Damit Institute diese Risiken in ihren Risikosteuerungssystemen angemessen berücksichtigen können, entwickelte die EZB einen Leitfaden zu Klima- und Umweltrisiken, der zurzeit zur Konsultation steht.

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